Führungstipps

Sieben Führungs-Tipps für "schlechte Zeiten"

  1. "Krisenzeiten" sind "Reinigungszeiten". In ihnen strukturiert sich der Markt neu. Hieraus ergeben sich auch neue Chancen für Ihr Unternehmen.
  2. Auch wenn Ihr Unternehmen in der Krise steckt, ist dies eine Chance - zum Beispiel, um endlich nötige Veränderungen einzuleiten. Denn nun ist für jeden Mitarbeiter einsichtig: Es muss etwas getan werden. Jedoch nur, wenn Sie die Krise und ihre möglichen Auswirkungen nicht leugnen.
  3. Hegen Sie nicht die Illusion, unternehmerische Entscheidungen könnten im Konsens getroffen werden. Sie beruhen stets auf Annahmen, wie sich der Markt/Ihr Unternehmen künftig entwickelt. Deshalb müssen Sie von Ihnen als Unternehmer bzw. als Verantwortlicher für den Bereich getroffen werden. Beziehen Sie aber die Kompetenz/Erfahrung Ihrer Mitarbeiter in Ihre Entscheidung ein.
  4. Werfen Sie beim Umsetzen der getroffenen Entscheidungen Ihre gesamte Autorität in die Waagschale, damit allen Beteiligten deutlich wird: Wir müssen und wollen diesen Prozess durchlaufen. Damit bieten Sie Ihren Mitarbeitern auch den nötigen Halt und die gewünschte Orientierung.
  5. Verwechseln Sie ein solches entschlossenes, zielorientiertes Handeln nicht mit autoritärem Verhalten. Nein, indem Sie handeln nehmen Sie nur Ihre Aufgabe als Führungs-KRAFT wahr.
  6. Bedenken Sie: Bei jedem Veränderungsprozess gibt es Gewinner und Verlierer. Deshalb sind Widerstände normal.
  7. Minimieren Sie die Widerstände aber, indem Sie im Gespräch mit Ihren Mitarbeitern für die Veränderung werben, werben und nochmals werben - unter anderem, indem Sie ihnen die Chancen aufzeigen, die sich aus der Veränderung ergeben, und welche Konseguenzen es hätte, wenn diese nicht erfolgt.

Diese HOT-Tipps wurden veröffentlicht in:

Schluss mit lustig? (das dentallabor 06/2003)

 

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