Entspannte Weihnachtsfeiertage

Entspannte Weihnachtsfeiertage

In der christlichen Religion feiern wir mit der Geburt von Jesus das „Fest der Liebe“. Damit dies ein Freudenfest für Sie und Ihre Angehörigen wird, hier ein paar Anregungen:

  1. Schreiben Sie spontan auf, welches Weihnachtsfest für Sie besonders schön war. Was war alles wesentlich? Welche Rituale gehören für Sie dazu? Bestimmt erhalten Sie dadurch ein paar Ideen, was für Sie persönlich wichtig ist, um ein schönes Weihnachtsfest zu erleben/gestalten. (Übrigens kommen Sie allein durch die Gedanken bereits in eine angenehme, entspannte Stimmung)
  2. Bleiben Sie gelassen und lassen Sie sich nicht hetzen. Auch wenn Sie noch tausend Dinge auf Ihrer Liste haben, viel wichtiger ist, dass es Ihnen gut geht und Sie sich nicht verrückt machen, um in letzter Sekunde noch ein Geschenk für den Cousin Ihres Schwagers zu besorgen.
  3. Für das Gehirn und somit unser Glücksempfinden sind die schönsten Geschenke diejenigen, die positiv überraschen., d.h. die man nicht erwartet und auf irgendeine Liste geschrieben hat. Haken Sie also keine Liste ab oder zumindest nicht zur Gänze, sondern schenken Sie schöne Überraschungen. Diese sind oft immateriell: Zeit, bestimmte Gesten, ein Brief, ein Versprechen etc.
  4. Nehmen Sie sich Zeit zum Umschalten: viele Familientragödien zur Weihnachtszeit passieren, weil sich viel Stress und Konflikte aufgestaut haben und plötzlich „Friede, Freude, Eierkuchen“ herrschen soll. Wir können keinen Schalter umlegen, denn wir sind Menschen und keine Maschinen. Durch Arbeiten bis zur letzten Sekunde und Ladenöffnung bis kurz vor der Bescherung wird das eigentliche Weihnachtsfest auf wenige Stunden reduziert. Verabschieden Sie sich 24 Stunden vorher aus dem aktiven Tagesgeschäft und, wenn Sie wollen und können, verzichten Sie aufs Handy und Mails. Man nennt diese Zeit auch die „staade Zeit“, die stille Zeit.
  5. Klären Sie gemeinsame Erwartungen: Unerfüllte Erwartungen sind die Hauptquelle von Unzufriedenheit. Sprechen Sie deshalb mit Ihren Familienangehörigen im Vorfeld ab, welche Erwartungen sie für die Feiertage haben.
  6. Nutzen Sie die Zeit zwischen den Jahren zum Rück- und Ausblick Falls Sie Ziele notiert haben, was haben Sie realisieren können, was nicht? Welche Highlights prägten Ihr Jahr, welche Schwierigkeiten gab es zu überwinden? Was nehmen Sie sich für das nächste Jahr vor? Wir können nicht alles planen und voraussehen, aber vieles, was wir notieren oder malen, dringt tiefer in unser Unterbewusstsein und bekommt damit eine höhere Chance, wirklich beachtet zu werden.

Hier finden Sie weitere Tipps speziell zum Jahreswechsel.

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