Erfolgreicher Umgang mit Veränderungen

Tiips für den erfolgreichen Umgang mit Veränderungen

  1. Vergewissern Sie sich, ob Sie das übergeordnete Ziel für die Veränderung verstanden haben und mittragen können.
  2. Machen Sie sich klar, welche Veränderungen auf Sie persönlich zukommen.
  3. Je mehr Sie sich am Veränderungsprozess beteiligen, desto mehr können Sie ihn mit gestalten.
  4. Diskutieren Sie Vor- und Nachteile mit Vorgesetzten und Kollegen.
  5. Sagen Sie frühzeitig, was für Sie problematisch ist.
  6. Klären Sie erst, warum Sie unzufrieden sind und dann, wie Sie es lösen können.
  7. Suchen Sie sich Gesprächspartner, die Sie mit neuen Perspektiven bereichern.
  8. Klären Sie für sich ehrlich: was bringt mir die Veränderung ? Welchen „Preis“ zahle ich dafür ? – Kosten/Nutzen
  9. Klären Sie für sich: wie will ich und kann ich diesen Veränderungsprozess engagiert mitgestalten?
  10. Klären Sie, welches neue Anforderungsprofil auf Sie zukommt.
  11. Welche neuen Fähigkeiten müssen Sie beherrschen?
  12. Welche Aufgaben müssen Sie abgeben?
  13. Welche Pflichten, welche Verantwortung tragen Sie?
  14. Erarbeiten Sie einen Plan mit Ihren Kollegen, wie Sie am besten die Übergabe gestalten.
  15. Holen Sie sich Unterstützung bei Dingen, die Sie noch nicht beherrschen.
  16. Es gibt keine dummen Fragen!
  17. Lassen Sie sich bei technischen Problemen entsprechend einweisen.
  18. Trainieren Sie sich gegenseitig: Vormachen – zuschauen – nachmachen!
  19. Notieren Sie eine Zeitlang Ihre besten Tipps aus dem Tagesgeschehen für Ihre Kollegen. Sie werden es Ihnen danken!
  20. Der Schlüssel zum Gelingen eines Veränderungsprozesses ist:
    Informieren Sie sich gegenseitig und kommunizieren Sie so viel wie möglich.
  21. Etablieren Sie regelmäßige kurze Meetings.
  22. Tragen Sie zu einer guten Stimmung bei. Humor tut gut und macht vieles leichter!
  23. Achten Sie auf gegenseitige Wertschätzung: sie ist das A und O im Umgang miteinander.
  24. Selbstachtung und Achtung der Kollegen sind Grundvoraussetzung für ein partnerschaftliches Miteinander!
  25. Sprechen Sie Kritik offen an. Das erfordert Konfliktfähigkeit und Ehrlichkeit. Versuchen Sie dabei auch, den Standpunkt des anderen zu verstehen.
  26. Lösungen entstehen, wenn man sich vom „recht haben“ verabschiedet und zusammen nach einer für alle Seiten tragfähigen Lösung sucht.
  27. Sollten Konflikte eskalieren und Sie können sie nicht selbst lösen, bitten Sie Ihre Vorgesetzte oder einen neutralen Vermittler um Schlichtung.
  28. Negative Gefühle tauchen bei einem Veränderungsprozess oft auf, aber lassen Sie sich nicht davon beherrschen.
  29. Manchmal sehen wir zuviel durch unsere „Kritikerbrille“. Falls Sie sich dabei ertappen, üben Sie sich darin, auch die positiven Seiten wahrzunehmen.
  30. Feiern Sie Etappenziele und belohnen Sie sich!
 
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