Erfolgreicher Umgang mit Veränderungen
- Vergewissern Sie sich, ob Sie das übergeordnete Ziel für die Veränderung verstanden haben und mittragen können.
- Machen Sie sich klar, welche Veränderungen auf Sie persönlich zukommen.
- Je mehr Sie sich am Veränderungsprozess beteiligen, desto mehr können Sie ihn mit gestalten.
- Diskutieren Sie Vor- und Nachteile mit Vorgesetzten und Kollegen.
- Sagen Sie frühzeitig, was für Sie problematisch ist.
- Klären Sie erst, warum Sie unzufrieden sind und dann, wie Sie es lösen können.
- Suchen Sie sich Gesprächspartner, die Sie mit neuen Perspektiven bereichern.
- Klären Sie für sich ehrlich: was bringt mir die Veränderung ? Welchen „Preis“ zahle ich dafür ? – Kosten/Nutzen
- Klären Sie für sich: wie will ich und kann ich diesen Veränderungsprozess engagiert mitgestalten?
- Klären Sie, welches neue Anforderungsprofil auf Sie zukommt.
- Welche neuen Fähigkeiten müssen Sie beherrschen?
- Welche Aufgaben müssen Sie abgeben?
- Welche Pflichten, welche Verantwortung tragen Sie?
- Erarbeiten Sie einen Plan mit Ihren Kollegen, wie Sie am besten die Übergabe gestalten.
- Holen Sie sich Unterstützung bei Dingen, die Sie noch nicht beherrschen.
- Es gibt keine dummen Fragen!
- Lassen Sie sich bei technischen Problemen entsprechend einweisen.
- Trainieren Sie sich gegenseitig: Vormachen – zuschauen – nachmachen!
- Notieren Sie eine Zeitlang Ihre besten Tipps aus dem Tagesgeschehen für Ihre Kollegen. Sie werden es Ihnen danken!
- Der Schlüssel zum Gelingen eines Veränderungsprozesses ist:
Informieren Sie sich gegenseitig und kommunizieren Sie so viel wie möglich.
- Etablieren Sie regelmäßige kurze Meetings.
- Tragen Sie zu einer guten Stimmung bei. Humor tut gut und macht vieles leichter!
- Achten Sie auf gegenseitige Wertschätzung: sie ist das A und O im Umgang miteinander.
- Selbstachtung und Achtung der Kollegen sind Grundvoraussetzung für ein partnerschaftliches Miteinander!
- Sprechen Sie Kritik offen an. Das erfordert Konfliktfähigkeit und Ehrlichkeit. Versuchen Sie dabei auch, den Standpunkt des anderen zu verstehen.
- Lösungen entstehen, wenn man sich vom „recht haben“ verabschiedet und zusammen nach einer für alle Seiten tragfähigen Lösung sucht.
- Sollten Konflikte eskalieren und Sie können sie nicht selbst lösen, bitten Sie Ihre Vorgesetzte oder einen neutralen Vermittler um Schlichtung.
- Negative Gefühle tauchen bei einem Veränderungsprozess oft auf, aber lassen Sie sich nicht davon beherrschen.
- Manchmal sehen wir zuviel durch unsere „Kritikerbrille“. Falls Sie sich dabei ertappen, üben Sie sich darin, auch die positiven Seiten wahrzunehmen.
- Feiern Sie Etappenziele und belohnen Sie sich!
Seitenende